Sport frei, CAMPER NOMADS!

von | Nov 26, 2019 | Podcast | 0 Kommentare

Sport frei, Camper Nomads! | Ich weiß nicht, wie wichtig euch das Thema Sport und Bewegung im Alltag ist, bei mir (Anja) ist es seit meiner Kindheit ein sehr wichtiges Thema. Aktuell ist es aufgrund des vielen Sitzens beim Fahren und Arbeiten und mangels Dusche an Bord gerade wieder sehr präsent – mehr dazu und auch ein paar Tipps verrate ich gleich. Ich feiere da nämlich gerade etwas, das gerade jetzt in der kalten Jahreszeit echt optimal ist.

 

Ein Leben ohne Sport ist machbar, aber nicht meins

Schon in der Schule war Sport neben den Sprachen eines meiner Lieblingsfächer und am liebsten hätte ich sogar beruflich was mit Sport gemacht. Ich habe lange Volleyball gespielt und Judo gemacht und hatte das Glück, in meiner Jugend noch mehr ausprobieren zu dürfen. So zum Beispiel Handball, Basketball, Klettern, Badminton, Squash, Kanufahren und Windsurfen. Und dann gibt es ja noch den Wintersport mit Langlauf, Abfahrt und Snowboarden – Ich liebe es einfach!

Im Sommer im oder auf dem Wasser, im Winter im Schnee – das ist einfach perfekt.

 

 

Dann entdeckte ich das Laufen

Es gibt eine Sportart, bei der ich – bevor ich damit angefangen habe – nie gedacht hätte, dass sie mir so wichtig werden würde: das Laufen. Als ich so 2006 mit dem Laufen begonnen habe, war das erst ne ziemliche Qual (was zum Teil bestimmt auch an den Billigschuhen lag), aber nachher hatte ich viel Spaß dran und habe an mehreren offiziellen Läufen teilgenommen, drei-, viermal auch am Halbmarathon. Mein Ziel im Leben ist immer nochmal ein Marathon, allerdings sagen irgendwie meine Knie dazu nicht so Ja, wie ich mir das wünsche … Steht aber definitiv auf meiner Löffelliste.

 

 

Ausgleich zum vielen Sitzen?

Je älter ich dann wurde und je mehr ich am Schreibtisch bzw. am Notebook gearbeitet habe, desto mehr habe ich den Ausgleich zum stundenlangen Sitzen schätzen gelernt.
Meine Tante ist seit vielen Jahren Übungsleiterin und als ich noch in Dresden gelebt habe – und auch wenn ich jetzt noch ab und zu in Dresden bin – war ich immer Montagabend bei ihr zum Sport. Wir machen da so ganz verschiedene Übungen mit Kraft, Dehnen, Rücken stärken usw.

Da habe ich auch einige der Übungen gelernt, die ich seitdem unterwegs mache. Da brauche ich nicht viel, nur meine Sportmatte, vielleicht ein paar Bänder und kleine Bälle, das war es schon. Das kann ich fast überall machen.

 

 

Was tun bei schlechtem Wetter?

Nur im Winter oder bei Regen und Sturm wird es dann schon schwierig, da ich aufgrund der Größe meines Autos darauf angewiesen bin, dies alles draußen zu machen. Neben der fehlenden Dusche ist das so ziemlich das Hauptproblem, denn Wetter und meine Lust auf Sport passen zeitlich oft nicht so mega perfekt zusammen.

Was also tun, wenn ich regelmäßig, na gut, unregelmäßig, Sport machen möchte? Und vielleicht auch mal wieder was Neues ausprobieren möchte? Ich bin halt eher ein Mensch der Abwechslung als der Routine.

Statt an der Raststätte zu duschen, gehe ich unterwegs viel in Hallenbäder. Die gibt es in so gut wieder jeder Stadt, auch in kleinen Städten. Ich war da schon, um nur mal zu duschen, aber meistens schwimme ich auch gleich ein paar Bahnen und habe somit gleich noch etwas Bewegung.

 

Endlich wieder richtig auspowern

Aber mir fehlt es, mich so richtig auszupowern, egal, ob beim Joggen oder mit anderen Kraftübungen.

Ich mach echt am liebsten Sport im Freien, aber das geht halt nicht immer bzw. fehlt mir danach die Dusche. Deshalb hatte ich vor einem halben Jahr schon mal in unserer Facebook-Gruppe nach Fitnessketten gefragt, was natürlich am einfachsten wäre, weil Ketten ja mehr als einen Standort haben. Ich habe dort auch ein paar sehr hilfreiche Antworten und DEN entscheidenden Tipp bekommen.

Ich hatte ihn zwar noch nicht gleich beherzigt, denn da, wo ich in der Zeit gerade unterwegs war, hätte ich das nicht nutzen können. Daher hatte ich das wieder komplett verworfen und dann war auch schon Sommer und ich konnte mir Schwitzen in ner Fitnessbude nicht mehr so wirklich vorstellen.

Aber da es nun echt kalt geworden ist und ich nicht immer nur schwimmen gehen möchte, ist mir dieser Tipp wieder ins Gedächtnis gekommen: Urban Sports Club. Ist so was wie AirBnb nur für Sport statt Übernachtung. Sie haben keine eigenen Studios, sondern Partnerschaften mit Sportstätten verschiedenster Art: Das sind Fitnesscenter, Schwimmhallen, Yogazentren, Sporthallen mit Badminton, Squash, Tennis, Kletterhallen, Sauna, Trampolin, Wellness – also wirklich eine riesige Auswahl.

Vor einem halben Jahr war das für mich einerseits wegen des Sommers dann keine Option mehr, andererseits gab es dort, wo ich war, einfach keine Partner-Standorte. Ich glaube aber, im letzten halben Jahr hat sich da sehr viel mehr getan und immer mehr Sportstätten kooperieren mit Urban Sports Club. Es gibt zwar auf dem Land nach wie vor keine Partner, aber mittlerweile auch in kleineren Städten und ich bin guter Hoffnung, dass da noch ein paar mehr dazukommen in nächster Zeit.

Welche Arten von Mitgliedschaften es gibt, darüber könnt ihr euch gern mal informieren, ich verlinke das gerne. Ich habe mich für M entschieden, das kostet aktuell die ersten drei Monate 53 €, ist monatlich kündbar und bietet ausreichend Möglichkeiten, Sport zu machen. Also für mich absolut. Selbst in der ersten Woche jetzt habe ich es schon dreimal genutzt, ich war in zwei verschiedenen Städten in Sachsen und in Bayern im Fitnesscenter und in der Schwimmhalle. Und ich feiere es einfach nur.

 

 

Das gute Gefühl ist es mir wert

Wenn man es mal hochrechnet, bezahle ich ohnehin fürs Duschen pro Monat irgendwas zwischen 15 und 20 €, je nach Wetter und ob ich irgendwo privat eine Duschmöglichkeit habe. Die meisten Fitnesscenter kosten monatlich allein schon 20 € (die günstigsten Tarife) und ich kann mit dem M-Paket vom Urban Sports Club meistens sogar die Angebote der teureren Tarife nutzen. Und ja, das Grinsen im Gesicht und das gute Gefühl nach dem Sport und die Möglichkeiten, die ich habe, ist einfach unbezahlbar und mir auf jeden Fall wert. Mal schauen, wie das dann im Sommer wird, man kann auch einfach ein paar Monate pausieren.
Und ich freue mich schon, auch mal ein paar andere Angebote wie Bouldern oder Wellness auszuprobieren. Das wird großartig!

30 € sparen 🙂

Und vielleicht treffen wir uns ja mal irgendwo zum Sporteln? Den Mogli konnte ich auch direkt begeistern und das Beste ist, wenn er und ich drei Monate Mitglied bleiben, dann bekommen wir beide jeweils 30 € gutgeschrieben. Und nein, deswegen mache ich weder die Folge noch soll das hier reine Werbung für Urban Sports Club sein. Aber immerhin kann man mit einer Mitgliedschaft in 7 Ländern Europas 50 verschiedene Sportarten ausprobieren. Das ist auf jeden Fall ein geiles Argument für CAMPER NOMADS, die ja eh unterwegs sind.

Wer also ohnehin gerade überlegt, sich dort anzumelden oder es einfach mal ausprobieren möchte, der meldet sich gern bei mir und ich schicke dann den Gutscheincode persönlich.

 

Weitere Tipps

Man kann natürlich auch mit Apps oder YouTube Sport unterwegs machen, wenn man das gern mit Anleitung oder auch mit Tracking macht. Ich habe früher eine Weile mit der App „7-Minuten-Training“ zu Hause trainiert und auch mal Freeletics getestet. Zum Laufen hatte ich Runtastic genutzt, das jetzt wohl von Adidas übernommen wurde. Aber auch da gibt es viele andere Apps, die sicherlich einige von euch kennen. Schreibt sie gerne in die Kommentare und wie zufrieden ihr damit seid oder warum und wofür ihr sie nutzt.

Was ich schon als Jugendliche cool fand, waren die sogenannten Trimm-Dich-Pfade. Diese gibt es zum Glück immer noch und mit der App „Outdoor Sportparks“ habe ich auch schon welche in der Umgebung gefunden und konnte draußen trainieren.

 

              

 

Was ich auch direkt am Anfang meiner Reise im März 2017 entdeckt habe, sind diese kleinen Fitnessparks, die es tatsächlich auch europaweit gibt. Auch diese sind, zumindest die Standorte in Deutschland und Österreich, entweder in der App oder auch im Verzeichnis auf der Seite zu finden.

 

             

 

Und noch ein letzter Tipp: Schaut unbedingt mal bei Lukas Bürger auf den Instagram-Kanal oder auf Facebook. Er ist Personal Trainer und ist regelmäßig live und turnt im wahrsten Sinne des Wortes vor der Kamera herum. Er gibt auf sehr witzige und unterhaltsame Weise richtig coole Tipps für kleine Übungen, die man mal so zwischendurch machen kann, egal, ob man im Auto lebt oder nicht.

Es gibt noch viele weitere Apps und Tipps, aber das sind so meine ganz persönlichen.
Ich freue mich über eure Tipps, schreibt sie gerne in die Kommentare.

Wir sehen uns unterwegs oder auf dem Sportplatz 🙂

Eure Anja

 

Links:

 

Wie war die Folge für dich? Was denkst du über die besprochenen Themen? Lass uns doch gern an deinen Gedanken teilhaben.

 

Deine CAMPER NOMADS Hosts

Anja, Dominic, Thilo & Mogli

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Unsere Ausrüstung:

MacBook Air 13″*

Samson Meteor USB Podcast Mikrofon*

Zoom H2N Podcast Mikro*

Zoom APH-2n Zubehörpaket*

Externe Festplatte 1TB*

Externe Festplatte 5TB*

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Wenn auch du so ein cooles Intro für deinen Podcast haben möchtest, eine Anrufbeantworter Stimme brauchst oder du Hilfe bei deinen Audios benötigst, dann ist Manu von Schalldose on Tour auf jeden Fall der Mann für dich!

 

 

Herzlichen Dank lieber Manu, für deinen Support! <3

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Mehr Infos zu deinen CAMPER NOMADS Hosts findest du hier:

Anja: VANekdoten | Instagram | Facebook

Mogli: Life of Balu | Instagram | Facebook

Dominic: Camper On Tour | Instagram | Facebook

Thilo: VOGEL ADVENTURE | Instagram | Facebook | Youtube

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